
Der FC Arsenal hat seine beeindruckende Erfolgsserie in der Champions League fortgesetzt und sich als erstes Team direkt für das Achtelfinale qualifiziert. Beim 3:1 (2:1)-Erfolg bei Inter Mailand holten die Gunners den siebten Sieg im siebten Spiel der Ligaphase.
Real Madrid machte durch den lockeren 6:1 (2:0)-Erfolg gegen die AS Monaco einen großen Schritt in Richtung K.o.-Phase. Titelverteidiger Paris Saint-Germain dagegen erlebte beim 1:2 (0:0) bei Sporting Lissabon einen Dämpfer.
Mit beeindruckender Geschwindigkeit marschiert Arsenal durch diese Ligaphase. Gabriel Jesus (10. Minute/31.) und Viktor Gyökeres (84.) sorgten für den Sieg der Gunners, die nie zuvor eine solche Siegesserie in der Königsklasse aufgestellt hatten. Petar Sučic (18.) gelang der zwischenzeitliche Ausgleich für die Italiener, die vor dem letzten Spieltag ebenfalls noch Chancen auf den direkten Einzug ins Achtelfinale haben.
Vinicius Junior trifft für Real
Im dritten Spiel nach der Trennung von Xabi Alonso stellte auch Real auf Kurs Achtelfinale. Kylian Mbappé (5./26.), Franco Mastantuono (51.), ein Eigentor des Ex-Schalkers Thilo Kehrer (55.), Vinicius Junior (63.) und Jude Bellingham (80.) sorgten mit ihren Toren für den Kantersieg. Jordan Teze (72.) erzielte den Ehrentreffer für Monaco.
PSG hat trotz des Patzers in Lissabon ebenfalls noch alle Chancen auf einen Platz unter den besten acht Teams. Luis Suarez (74./90.) sorgte per Doppelpack für den Sporting-Erfolg. Khvicha Kvaratskhelia (79.) war der zwischenzeitliche Ausgleich gelungen.
Blamage für City in Norwegen
Schon vorher hatte sich Manchester City bei Außenseiter FK Bodö/Glimt blamiert. Das Starensemble von Trainer Pep Guardiola verlor bei den Norwegern völlig verdient mit 1:3 (0:2). Kasper Høgh (22. und 24. Minute) hatte sein Team schon vor der Pause mit einem Doppelschlag in Führung gebracht. Nach dem Seitenwechsel legte der ehemalige Frankfurter Jens Petter Hauge (58.) nach einem schönen Solo zum 3:0 nach.
City konnte kurz darauf zwar durch Rayan Cherki (60.) verkürzen. Weil Kapitän Rodri aber innerhalb weniger Minuten nach zwei taktischen Fouls Gelb-Rot sah (62.), mussten die Engländer den Rest der Partie in Unterzahl spielen.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an [email protected]. +++
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