
Der Wirbel um Superstar Cristiano Ronaldo in der saudi-arabischen Fußball-Liga scheint sich vorerst gelegt zu haben. Für die Partie bei Al Fateh kehrte der 41-jährige Offensivspieler wieder in die Startelf seines Clubs Al Nassr zurück. Davor hatte Ronaldo wegen eines angeblichen Streiks drei Mal nacheinander im Kader von Al Nassr gefehlt.
Zuvor soll der Machtkampf laut der portugiesischen Sportzeitung "A Bola" beendet worden sein. Ronaldo selbst hat sich bisher nicht öffentlich zu den Gründen seines Fehlens geäußert.
Vermutet wird von Medien, dass Ronaldo wegen der Transferpolitik des Vereins-Mehrheitsbesitzers verärgert ist. Der saudi-arabische Staatsfonds hatte bei einem Ligarivalen groß auf dem Transfermarkt investiert. Zuletzt hatten sich auch Fans mit Ronaldo solidarisiert: Während des Spiels in der heimischen Liga hatten sie Plakate mit der Rückennummer 7 des Portugiesen hochgehalten.
Liga-Ansage an Ronaldo
Zuvor hatte die Saudi Pro League Berichten zufolge eine Botschaft an Ronaldo geschickt. "Cristiano hat sich seit seiner Ankunft voll und ganz für Al Nassr engagiert und eine wichtige Rolle für das Wachstum und die Ambitionen des Vereins gespielt", hatte ein Sprecher laut dem britischen Sender BBC und der Nachrichtenagentur PA erklärt: "Aber kein Einzelner – egal wie bedeutend er auch sein mag – trifft Entscheidungen, die über seinen eigenen Verein hinausgehen."
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an [email protected]. +++
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