
- Für Meghan Markle soll es nicht gut laufen
- Einflussreiche Freunde wenden sich ab
- Rückzug könnte sich auf die Finanzen der Sussexes auswirken
Für Meghan Markle läuft es in den USA offenbar nicht mehr rund. Wie der britische "Express" berichtet, soll die Herzogin von Sussex mit erheblichen Rückschlägen kämpfen - auf privater und geschäftlicher Seite.
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Meghan Markle hat den Überblick verloren
Eine Quelle wird mit den Worten zitiert: "Sie haben wirklich den Überblick verloren. Ich höre, dass sie ziemlich abstürzt, weil sie weiß, dass nichts funktioniert." Die Zeitung nennt hier ihr eigenes Unternehmen. Auch ihre Lifestyle-Marke "As Ever" scheint an Zugkraft verloren zu haben. Die Behauptung, ihre Produkte seien ausverkauft, entspreche nicht mehr der Realität, heißt es weiter. "Ich glaube nicht, dass einer von beiden glücklich ist", so der Insider.
Statt glamourösen Zusammenkünften mit anderen Stars werden die Sussexes offenbar nicht mehr gerne als Gäste gesehen. Während das Paar früher zu allen wichtigen Galas und Wohltätigkeitsveranstaltungen eingeladen wurde, scheinen Harry und Meghan mittlerweile von den Gästelisten verschwunden zu sein.
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"Anna hasst sie" – Vogue-Chefin und Bezos wenden sich gegen Meghan?
Ein besonders schwerwiegender Verlust für Meghan dürfte die Unterstützung von Anna Wintour sein. Die mächtige Journalistin soll sich bereits 2019 von der Herzogin abgewandt haben – angeblich wegen Meghans Zusammenarbeit mit Edward Enninful, dem damaligen Chefredakteur der britischen Vogue und Wintours Konkurrenten im Unternehmen. Gemeinsam gestalteten sie die "Forces for Change"-Ausgabe des Magazins. Inzwischen hat Enninful das Unternehmen verlassen, während Wintour bei Condé Nast weiterhin eine wichtige Rolle einnimmt Eine Quelle behauptet nun unverblümt: "Anna hasst sie."
Neben Wintour soll Meghan auch ein anderes einflussreiches Paar verprellt haben: Lauren Sanchez und Jeff Bezos. Obwohl Sanchez offenbar versuchte, eine Freundschaft mit der Herzogin aufzubauen, habe Meghan ihre Einladungen abgelehnt. Der Grund: Sie soll Sanchez als etwas "ordinär" empfunden haben.
Bezos schließt die Tür - finanzielle Quelle steht auf dem Spiel
Diese Entscheidung könnte sich als besonders kostspielig erweisen. Bezos ist schließlich Eigentümer des Streamingdienstes Amazon – eine Tür, die für die Sussexes nun ebenfalls verschlossen sein dürfte. Angesichts ihrer Ambitionen im Medienbereich ein weiterer Verlust, der schwer wiegen könnte, zumal andere Deals, wie der mit Netflix, endeten. Diese Angebote braucht das Paar womöglich aber, weil sich ihre Kosten auf etwa 3,6 Millionen Pfund belaufen sollen. Vor allem für Leibwächter gibt das Paar viel Geld aus, wie zuletzt berichtet wurde.
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