Meghan Markle: Peinlich-Fehler lässt eklatanten Irrtum der "As Ever"-Herzogin auffliegen
Meghan Markle: Peinlich-Fehler lässt eklatanten Irrtum der "As Ever"-Herzogin auffliegen
  • Meghan Markle blamiert sich mit peinlichem "As Ever"-Fehler bis auf die Knochen
  • Herzogin von Sussex sitzt auf tonnenweise unverkauften Lebensmitteln
  • Technische Panne legt wahre Lagerbestände offen - hat Herzogin Meghan als Unternehmerin versagt?

Im April 2026 jährt sich das Bestehen von Meghan Markles Lifestyle-Marke "As Ever" zum ersten Mal - für die Herzogin von Sussex hat sich mit dem Vertrieb von Luxus-Delikatessen ein neues Kapitel als Unternehmerin eröffnet, nachdem sich Meghan und ihr Ehemann Prinz Harry Anfang 2020 Knall auf Fall vom britischen Königshaus losgesagt und ihre Zelte fernab des Palastes im kalifornischen Montecito aufgeschlagen hatten. Nun hat sich die geschäftstüchtige Herzogin jedoch Hohn und Spott eingebrockt - Schuld ist ein peinlicher Fehler, der Meghans Kritikern nicht verborgen blieb.

Meghan Markle stolpert über peinlichen Fehler im "As Ever"-Onlineshop

Im britischen "Daily Express" ist aktuell ausführlich darüber zu lesen, welchen Schnitzer sich Meghan aus Unternehmerin leistete. Im "As Ever"-Online-Shop tauchten unlängst aus heiterem Himmel Angaben zu Meghans Lagerbeständen auf, die der zahlenden Kundschaft normalerweise verborgen bleiben. So bekam alle Welt zu sehen, dass Meghan beispielsweise mehr als 137.000 Exemplare ihres dreiteiligen Marmeladen-Geschenksets auf Lager hat, die als "Signature Fruit Spread Gift Box" für stolze 42 US-Dollar pro Stück feilgeboten werden.

Plötzlich sah alle Welt die Wahrheit: Herzogin Meghan hat tonnenweise unverkaufte Ware

Hat sich Herzogin Meghan bei der Nachfrage nach ihren Produkten gründlich verschätzt und ist deshalb dazu übergegangen, ihre Luxuskonfitüre kurzerhand zu verschenken? Immerhin handelt es sich um Lebensmittel, die ein Verfallsdatum haben und nicht unbegrenzt gelagert werden können, sondern rasch verkauft werden müssen, um Qualitätsminderungen zu vermeiden.

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Inzwischen ist der technische Fehler zwar ausgemerzt, doch der Spott, der sich über Herzogin Meghan ergoss, hallt weiter nach. "Braucht Meghan Markle neun Jahre, um all ihre Marmelade zu verkaufen?" hieß es in einem spöttischen Post, der von "Royal News Network" bei X (vormals Twitter) abgesetzt wurde. Meghan habe sich "den größten Fehler von 'As Ever' bislang" geleistet und zur Schau gestellt, dass sie "beim Produktmanagement, ihrer Webseite und ihrer Firma" versagt habe, als ihr Warenbestand plötzlich offengelegt wurde.

Hat Herzogin Meghan als Unternehmerin versagt? Brutaler Spott nach "As Ever"-Schlappe

So bekam die "As Ever"-Kundschaft auch zu sehen, dass binnen zwölf Stunden lediglich 20 Exemplare des Marmeladen-Trios verkauft wurden - grob und optimistisch überschlagen würde es bei dieser Nachfrage tatsächlich neun Jahre dauern, bis Meghans Marmeladen-Vorrat restlos verkauft wäre. "Das ist katastrophal schlecht", so das vernichtende Urteil ihrer Kritiker. Auch Meghan Markles Weinkeller bei "As Ever" quillt weiter über: Verschwindend geringe Verkäufe des Rebensaftes - in zwei Tagen sollen nur 50 Flaschen den Besitzer gewechselt haben - sorgten dafür, dass "6.860 Flaschen Brut, 23.950 Flaschen Rosé und 46.411 Flaschen Sauvignon Blanc" weiter wie Blei in den regalen liegen, hieß es in einem Reddit-Beitrag. Die Peinlich-Panne habe somit enthüllt, was böse Zungen bereits seit dem "As Ever"-Start mutmaßten:

  • "Meghan Markles 'As Ever'-Poker hat nur Zeit und Geld gekostet und zeigt, das ihre Zielgruppe verschwindend klein ist."
  • "Dass sie sich mit ihrem Lagerbestand massiv überschätzt hat, beweist eine mangelhafte Marktanalyse und zugleich ein Übermaß an Selbstbewusstsein, das schlussendlich zu Lebensmittelverschwendung führen wird."
  • "Es bleibt abzuwarten, wie lange diese Firma noch besteht."

Die Zeit wird knapp: Kann Meghan Markle ihre verderblichen Luxusprodukte noch rechtzeitig verkaufen?

Auf den Spott-Zug sprang auch der Journalist und bekannte Meghan-Kritiker Dan Wootton auf, der mit Meghan Markles Firma in einem YouTube-Beitrag abrechnete. Im Gespräch mit der "Royal News Network"-Macherin, deren Name lediglich mit Brittany angegeben wurde, hagelte es Schelte für Meghan Markle und ihr Lifestyle-Label:

  • "Als ich das gesehen habe, dachte ich nur, das kann doch nicht wahr sein. So etwas sollte man auf keiner Webseite zu sehen bekommen."
  • "Händler blenden zwar manchmal die Information ein, dass nur noch ein oder zwei Artikel verfügbar sind, aber wenn man um die 137.000 Gläser Marmelade verfügbar hat, ist das himmelschreiend schlecht. Und dass sie ihre Artikel nur im Schneckentempo loswird, ist verrückt."
  • "Die ganze Webseite ist so schlecht gemacht und zeigt, wie schlecht geführt das Unternehmen ist und dass Meghan eine miserable Geschäftsfrau ist. Sie hat keine tiefergehenden Überlegungen investiert, deshalb bewegt sich nichts."
  • "Anstatt klug zu agieren, sitzt sie jetzt auf tonnenweise Lebensmitteln und es geht nicht voran. Das ist doch Wahnsinn."
  • "24.000 Gläser Honig, 44.000 Gläser Orangenmarmelade, 80.000 Blütenstreusel - diese Produkte hätten der große Verkaufsschlager sein sollen!"
  • "So viel davon hat ein Verfallsdatum. Wie lange kann sie die Sachen noch auf Lager lassen? Sie hat jetzt das riesige Problem, dass sie zu viele Warenvorräte hat und möglicherweise nicht alles verkaufen kann, sie hat sich aufgrund falscher Annahmen gründlich verrechnet."

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Bislang wurde die peinliche "As Ever"-Enthüllung von Meghan Markle nicht öffentlich kommentiert - Royals-Fans dürfen gespannt sein, wie die Firmengründerin diesmal ihren Kopf aus der Schlinge zieht...

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