
Der zweimalige Basketball-Olympiasieger Chris Paul hat nach mehr als zwei Jahrzehnten seine glanzvolle Karriere beendet. "Das war's. Nach 21 Jahren ziehe ich mich vom Basketball zurück", schrieb der 40-Jährige in einer Mitteilung bei Instagram. Der nur 1,83 Meter große Paul galt als einer der besten Aufbauspieler der NBA und absolvierte in der nordamerikanischen Liga insgesamt 1.519 Spiele. Als erster Profi kam er gleichzeitig auf mehr als 20.000 Punkte und mindestens 10.000 Vorlagen.
Seine letzte Partie bestritt er am 1. Dezember für die Los Angeles Clippers, die ihn zuletzt an die Toronto Raptors abgegeben hatten. Für das Team aus Kanada, das ihn weiter transferieren wollte, absolvierte er aber keine Partie mehr. Paul hatte bereits zuvor über einen Rücktritt zum Ende der laufenden Saison nachgedacht.
Bereits Gerüchte über Rücktritt zum Saisonende
Auf die vergangenen Wochen ging er in seiner Mitteilung nicht ein. "Während ich das schreibe, ist schwer zu sagen, was ich fühle", erklärte er. Im Moment habe er keine Antwort darauf. "Aber ich bin erfüllt von so viel Freude und Dankbarkeit", fügte Paul hinzu. Mit Basketball den Lebensunterhalt zu verdienen, sei Segen und große Verantwortung. "Zu führen ist hart und nichts für die Schwachen", schrieb Paul.
Seine Karriere in der NBA begann Paul 2005 bei den New Orleans Hornets, danach spielte er erstmals für die Los Angeles Clippers. Auch für Houston, Oklahoma City, Phoenix, die Golden State Warriors und San Antonio lief er auf. Die Krönung seiner Karriere mit dem Gewinn eines NBA-Titels blieb dem zwölfmaligen All Star verwehrt. Dafür holte der herausragende Vorlagengeber und Verteidiger mit dem US-Team 2008 in Peking und 2012 in London jeweils Olympia-Gold.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an [email protected]. +++
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