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- Paris Hilton äußert sich zu Maxwells angeblichen Absichten
- Maxwell suchte gezielt nach jungen Frauen für Epstein
- Die Vorwürfe stammen aus neuen Berichten und Dokumentationen
Mehr News zu Stars und Promis finden Sie unter dem Artikel.
Paris Hilton hat erstmals öffentlich über Berichte gesprochen, wonach Ghislaine Maxwell versucht haben soll, sie für Jeffrey Epstein anzuwerben. Die heute 44-Jährige sei damals etwa 19 Jahre alt gewesen, als Maxwell sie auf einer Party entdeckt haben soll. Maxwell habe Hilton Freunden gegenüber als "perfekt für Epstein" bezeichnet.
Hilton betonte jedoch, dass sie sich nicht daran erinnere, Maxwell jemals persönlich getroffen zu haben. In einem Interview mit dem "Sunday Times Magazine" erklärte sie, ihr Name sei wohl zu einem Magneten für Medienaufmerksamkeit geworden: "Ich bin eben ein guter Clickbait-Name."
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Maxwells fragwürdige Aktivitäten in New York
Ghislaine Maxwell, die in den 1990er Jahren lange mit Epstein liiert war, soll auf gesellschaftlichen Veranstaltungen gezielt nach jungen Frauen gesucht haben, die für Epstein interessant sein könnten. Sie wurde später wegen ihrer Rolle als "Chef-Rekrutiererin" in Epsteins Handelsring verurteilt.
Christopher Mason, ein Journalist, der Maxwell seit den 1980er Jahren kennt, erinnerte sich für die Dokumentation "Surviving Jeffrey Epstein" an eine Begegnung: Maxwell soll Hilton auf einer Party gesehen haben, stehen geblieben und "Oh mein Gott" gesagt haben. Mason zufolge fragte Maxwell eine Freundin, ob sie die beiden einander vorstellen könne.
Ein historischer Kontext
Die Begegnung soll um das Jahr 2000 stattgefunden haben, als Hilton kurz davor stand, unter Donald Trumps Modelagentur T Management einen Vertrag zu unterschreiben und ihren Aufstieg zum Star begann. Mason zeigte in der Dokumentation ein Foto der Anand Jon Fashion Show in New York vom 18. September 2000, auf dem Trump, Hilton und Maxwell gemeinsam zu sehen sind – Maxwell mit Sonnenbrille und breitem Lächeln.
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Trump und die Freigabe der Epstein-Akten
Parallel zu Hiltons Äußerungen vollzog Präsident Trump eine überraschende Kehrtwende: Nach anfänglicher Skepsis forderte er nun laut "Daily Mail" republikanische Kongressmitglieder auf, die sogenannten Epstein-Akten freizugeben. Die Dokumente enthalten über 20.000 Seiten, darunter Transkripte von Opferinterviews und bei Razzien beschlagnahmte Gegenstände. Viele E-Mails zeigen private Kommunikation zwischen Epstein und Maxwell, in der wiederholt Bezug auf Trump genommen wird.
Ob Paris Hilton tatsächlich angeworben wurde oder ob Maxwell nur plante, sie an Epstein heranzuführen, ist unklar. Hilton selbst gibt an, sich daran nicht erinnern zu können.
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