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- Prinzessin Kate bis aufs Blut gedemütigt
- KI-Tool Grok generiert textilfreie Geschmacklos-Fotos der Prinzessin von Wales
- Tausende Frauen und Kinder betroffen: Behörde leitet Ermittlungen gegen X ein
Im britischen Königshaus war Queen Elizabeth II. zeitlebens diejenige, die als meistfotografierte Frau der Geschichte galt - inzwischen ist die Ehefrau des Queen-Enkels Prinz William, Prinzessin Kate, auf dem besten Wege, der 2023 verstorbenen Jahrhundert-Königin den Rang abzulaufen. Allerdings wird mit Prinzessin Kates Fotos auch respektlos Schindluder getrieben - ohne jedwede Rücksicht darauf, dass die Prinzessin von Wales eines Tages selbst Königin von England sein wird.
Prinzessin von Kate erbarmungslos gedemütigt: Künstliche Intelligenz lässt Royals-Kleider verschwinden
Aktuell sind es, so ist es in einem Beitrag des "Daily Express" zu lesen, vor allem die technischen Neuerungen in Sachen Bildgestaltung, die Prinzessin Kate ebenso wie etlichen anderen Frauen zum Verhängnis werden. Mittels Künstlicher Intelligenz (KI) ist es selbst für Laien inzwischen kein Problem mehr, sich die abwegigsten fotorealistische Fantasien zu erfüllen und jede x-beliebige Person in Posen abzubilden, die die realen Personen niemals öffentlich einnehmen würden. Im Falle von Prinzessin Kate tun sich diesbezüglich Abgründe auf, die an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten sind: Kaum eine Promi-Dame wird von frei zugänglichen KI-Tools so häufig ihrer Oberbekleidung entledigt wie die Schwiegertochter von König Charles III.
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Prinzessin von Wales im Bikini? Online-Nutzer machen abscheuliche Fantasien mit KI wahr
Vor allem auf der Plattform X sind die Ausmaße der KI-Spielereien allgegenwärtig: Die dort verfügbare KI-Software namens Grok wird immer wieder dazu benutzt, um Prinzessin Kate ohne Oberbekleidung, dafür im offenherzigen Bikini abzubilden. Für Elon Musk, der die Plattform Twitter im Herbst 2022 übernahm, in X umbenannte und im November 2023 mit Grok als KI-Chatbot bereicherte, könnte das ein Nachspiel haben: Dem "Daily Express" zufolge wurden von offizieller Seite Ermittlungen eingeleitet, die Grok das schmutzige Handwerk legen sollen.
X und Elon Musk am Pranger: Britische Behörde leitet Ermittlungen ein
Nicht nur Prinzessin Kate, auch Tausende andere Frauen sowie Kinder wurden mit der KI-Software entkleidet und in expliziten, nicht jugendfreien Situationen dargestellt - dass dabei kein Einverständnis der betroffenen Personen vorlag, liegt auf der Hand. Für die unabhängige britische Regulierungs- und Wettbewerbsbehörde Ofcom ist nun das Maß voll: Die Führungsriege von X sei kontaktiert und mit den Vorwürfen konfrontiert worden, dass die anzüglichen Grok-Abbildungen unter anderem von Prinzessin Kate gegen Online-Sicherheitsrichtlinien verstoßen. Ein Sprecher ließ dazu folgendes verlauten:
- "Die Bekämpfung illegaler Online-Gefahren und der Schutz von Kindern haben für Ofcom weiterhin höchste Priorität. Wir sind uns der ernsthaften Bedenken hinsichtlich einer Funktion auf Grok auf X bewusst, die unbekleidete Darstellungen von Personen und sexualisierte Bilder von Kindern verbreitet."
- "Wir haben umgehend Kontakt mit X und deren Abteilung für künstliche Intelligenz aufgenommen, um zu erfahren, welche Schritte sie unternommen haben, um ihren gesetzlichen Verpflichtungen zum Schutz der Nutzer in Großbritannien nachzukommen."
- "Aufgrund ihrer Antwort werden wir eine zügige Bewertung vornehmen, um festzustellen, ob potenzielle Compliance-Probleme vorliegen, die eine Untersuchung rechtfertigen."
Britisches Königshaus schweigt nach Skandalfotos - doch Royals-Fans machen ihrem Ärger Luft
Aus dem britischen Königshaus gab es bislang kein Statement zu den Online-Vorfällen - dafür machten etliche Royals-Fans ihrer Empörung unmissverständlich in Kommentaren Luft:
- "Es ist so widerlich. Die arme Catherine hat jahrzehntelang unzählige Formen von Übergriffen ertragen müssen."
- "Das ist ekelhaft für jede Frau oder jedes Kind."
- "KI muss verboten werden, sie ist völlig außer Kontrolle geraten und wird immer realistischer."
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