
China hat nach der katastrophalen Sturzflut an der Grenze zu Nepal laut eigenen Angaben alle betroffenen Touristen aus der Region gebracht. Unter Berufung auf die lokalen Behörden in Tibet war von 555 Menschen die Rede, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Zudem seien insgesamt 499 Einwohner und Bauarbeiter in anderen Quartieren untergebracht worden, hieß es weiter.
Während die Polizei in Nepal dort bislang 389 Todesopfer als Folge der Katastrophe bestätigt hat, sind es in China auch laut jüngsten Angaben weiterhin drei Tote. Dort hatte die Flut unter anderem den Grenzübergang Gyirong und den dortigen Hafen schwer getroffen.
Bis zum Donnerstagnachmittag (Ortszeit) sind laut chinesischen Angaben 24 Tonnen an Hilfsgütern verteilt worden. 324 Helfer seien in die betroffene Region geflogen worden.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an [email protected]. +++
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