
- Lisa Buckwitz nutzt OnlyFans zur Olympia-Finanzierung
- Athletin setzt klare Grenzen bei ihren Inhalten
- Hohe Kosten zwingen Sportler zu alternativen Einnahmen
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Leistungssport auf höchstem Niveau ist teuer und nicht immer ausreichend abgesichert. Die deutsche Bobfahrerin Lisa Buckwitz hat sich deshalb für einen Weg entschieden, der im Spitzensport noch immer für Diskussionen sorgt. Die 31-Jährige finanziert Teile ihrer Karriere über die Onlineplattform OnlyFans.
Lisa Buckwitz widerspricht gängigen Vorurteilen
Buckwitz betont "Bild" zufolge, dass ihre Präsenz auf der Plattform nichts mit kompletter Freizügigkeit zu tun habe. Stattdessen veröffentlicht sie Inhalte aus ihrem sportlichen Alltag, zeigt sich in Trainingskleidung, im Bikini oder im Bobanzug und steht im Austausch mit ihren Abonnentinnen und Abonnenten. Für den Zugang zahlen Fans eine monatliche Gebühr. Lisa Buckwitz sagte laut "Bild" OlyFans sei "das Beste, was mir hätte passieren können".
Unterstützung ermöglicht Team und Vorbereitung
Für die Weltmeisterin von 2024 ist die Zusammenarbeit ein entscheidender Faktor, um ihren Sport auf höchstem Niveau ausüben zu können. Die Einnahmen ermöglichen es ihr, nicht nur sich selbst, sondern auch ihr Team zu finanzieren. Klassische Sponsoren hätten diese Spielräume nicht geboten, erklärt die Athletin.
Viele Sportler suchen neue Einnahmequellen
Buckwitz ist mit ihrem Modell nicht allein. Immer mehr Athletinnen und Athleten greifen zu alternativen Finanzierungsformen wie Crowdfunding oder Social Media, da Fördergelder und Sponsorengelder häufig nicht ausreichen. Der finanzielle Druck im olympischen Spitzensport bleibt hoch.
Eine Saison kostet Sportler:innen rund 50.000 Euro
Die Bobfahrerin macht deutlich, wie groß der finanzielle Aufwand ist. Trainingslager, Reisen, Material und Prämien summieren sich pro Saison auf rund 50.000 Euro. Selbst große sportliche Erfolge garantieren keine wirtschaftliche Absicherung. Auch nach früheren Medaillen müsse sie sich aktiv vermarkten.
Offener Umgang von Lisa Buckwitz mit einem sensiblen Thema
Für Buckwitz ist OnlyFans in erster Linie ein Sponsor, der ihr gemeinsam mit der Bundeswehr den Leistungssport ermöglicht. Gleichzeitig räumt sie auch ein, dass der Plattform ein schlechter Ruf anhaftet. Dieser Aspekt spiele in der öffentlichen Wahrnehmung eine Rolle, ändere für sie jedoch nichts an der sportlichen Notwendigkeit des Engagements.
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